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Frau Dr. Marfels
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    Das Veranstaltungsraum-Management an der Bergischen Universität Wuppertal wird zukünftig mit Hilfe... [mehr]
  • Neue Hörsaalpläne (Bestuhlung)
    Die Hörsaalpläne (Bestuhlung) wurden vollständig überarbeitet. Für Räume mit fester Bestuhlung... [mehr]
  • Update des Dez.5-Servicedesk
    Unser CAFM-System PLANON wurde auf die neueste Programmversion umgestellt. Dadurch ergeben sich für... [mehr]
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Dezernat 5

Stabsstelle des Dezernenten

Psychische Gefährdungsbeurteilung


Beispiel - Moderierte Analyseworkshops

Im Folgenden wird ein mögliches Vorgehen mittels Analyseworkshops vorgestellt:

  • Die Teilnehmenden bearbeiten vor dem Workshop einen Fragebogen, in dem die Merkmalsbereiche der Gefährdungsbeurteilung (Arbeitsinhalte, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung) abgebildet sind.
  • Neben Belastungen sollten auch positive Aspekte der Arbeitsbedingungen erfasst werden, um gesundheitsförderliche Ressourcen im jeweiligen Arbeitsbereich sichtbar zu machen.
  • Vor der Durchführung der Workshops werden die Fragebögen ausgewertet und eine Übersicht der Ergebnisse erstellt. Anhand dieser Übersicht können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheiden, welche Themen im Workshop (zunächst) bearbeitet werden sollen.
  • Dieses (anonyme) Vorgehen soll die Bereitschaft zu einer offenen Auseinandersetzung fördern, eine Überforderung der Teilnehmer vermeiden und ein strukturiertes, zielorientiertes Arbeiten in den Workshops fördern.
  • Mit den Teilnehmenden sollen konkrete Situationsbeschreibungen und Gestaltungsvorschläge (Lösungsmöglichkeiten) erarbeitet werden.
  • In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse mit den Vorgesetzten besprochen und gemeinsam Umsetzungsmöglichkeiten geplant. Nach festgelegtem zeitlichen Rahmen wird der Erfolg der Maßnahmen bewertet und ggf. nachgesteuert.
  • Das Vorgehen sowie die Ergebnisse werden dokumentiert.
  • Festlegung, in welchen zeitlichen Abständen die Gefährdungsbeurteilungen erneut durchgeführt werden sollen.

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