Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Kontakt

Frau Dr. Marfels
Telefon:
 (0202) 439-2999
Raum: M.11.01

Aktuelles

  • Raumplanung ab sofort mit StudiLöwe
    Das Veranstaltungsraum-Management an der Bergischen Universität Wuppertal wird zukünftig mit Hilfe... [mehr]
  • Neue Hörsaalpläne (Bestuhlung)
    Die Hörsaalpläne (Bestuhlung) wurden vollständig überarbeitet. Für Räume mit fester Bestuhlung... [mehr]
  • Update des Dez.5-Servicedesk
    Unser CAFM-System PLANON wurde auf die neueste Programmversion umgestellt. Dadurch ergeben sich für... [mehr]
zum Archiv ->

Downloads

Weitere Informationen

Dezernat 5

Stabsstelle des Dezernenten

Psychische Gefährdungsbeurteilung


Gefährdungsbeurteilung als Prozess

Der Begriff "Gefährdungsbeurteilung" beinhaltet nicht nur die Messung und Beurteilung der Gefährdung, sondern einen kompletten Zyklus aus vorbereitenden Arbeiten, der Erfassung der Gefährdung, der Bewertung der Ergebnisse hinsichtlich ihrer Relevanz, der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Gefährdungsbeseitigung/-minimierung, der Überprüfung der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen, der Dokumentation des gesamten Vorgangs sowie der dauerhaften Fortschreibung (vgl. auch Beck 2017, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2014):

  1. Festlegung von Arbeitsbereichen und Tätigkeiten
  2. Ermittlung der Belastungen
  3. Beurteilung der Ergebnisse
  4. bei Bedarf Entwicklung und Umsetzung angemessener Maßnahmen
  5. Dokumentation
  6. Erfolgskontrolle
  7. Fortschreibung

Die Gefährdungsbeurteilung soll zu einer konkreten Beschreibung der psychischen Belastungen führen, aus der bei Bedarf konkrete Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden können. Die Verantwortung liegt beim Arbeitgeber, der Personalrat hat Mitbestimmungsrechte. Durch die Dokumentation soll die Nachvollziehbarkeit des Vorgehens sowie der Ergebnisse und Maßnahmen für betriebliche Akteure und Aufsichtsbehörden sichergestellt werden.

Nach oben